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Sandra Schwerk Coaching

Lösungsorientierung

Lösungsorientierung bezieht sich auf die Fähigkeit, sich auf Lösungen und Möglichkeiten zu konzentrieren, anstatt auf Probleme und Hindernisse. Dabei geht es darum, positive Veränderungen zu schaffen.

Es ist nicht notwendig, alles über ein Problem zu wissen, um eine Lösung zu finden. Stattdessen geht es darum, die richtigen Fragen zu stellen, um die entsprechenden Fähigkeiten und Stärken nutzen und darauf aufbauen zu können.

Wie kannst du deine Lösungsorientierung aufbauen?

  • Positive Einstellung
    Eine positive Einstellung ist der Schlüssel zur Lösungsorientierung. Versuche, Probleme als Herausforderungen und Möglichkeiten zu sehen, anstatt als Hindernisse.

  • Analyse der Situation
    Analysiere die Situation und definiere das Problem genau. Frage Dich, welche Faktoren dazu beitragen und welche Lösungen in der Vergangenheit erfolgreich waren.

  • Kreativität fördern
    Kreativität ist wichtig, um neue Lösungen zu finden. Überlege, welche unkonventionellen Ideen es gibt und welche Lösungen aus anderen Kontexten übertragbar sind.

  • Prioritäten setzen
    Setze Prioritäten und arbeite an den wichtigsten Problemen zuerst. Konzentriere dich auf Lösungen, die langfristige Vorteile bringen und nicht nur kurzfristige Probleme lösen.

  • Zusammenarbeit
    Zusammenarbeit und Austausch mit anderen können dazu beitragen, neue Perspektiven und Ideen zu gewinnen. Höre anderen zu und teile deine Gedanken und Ideen.

  • Umsetzung
    Implementiere die Lösungen systematisch und überwache die Fortschritte. Wenn eine Lösung nicht funktioniert, überarbeite sie und probiere eine andere Lösung aus.

  • Selbstreflexion
    Reflektiere regelmäßig Deine Denkweise und wie Du an Probleme herangehst. Analysiere deine Stärken und Schwächen und arbeite daran, Deine Fähigkeiten zu verbessern.

Tipps zur Stärkung der Lösungsorientierung

Positive Einstellung

  • Nimm Dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um Dinge aufzuschreiben, für die Du dankbar bist.
  • Wiederhole positive Aussagen wie „Ich kann es schaffen“ oder „Ich bin in der Lage, meine Ziele zu erreichen“
    Klebe eine Notiz an Deinen Spiegel, so siehst Du es jeden morgen.
  • Verbringe Zeit mit positiven Menschen und umgebe Dich mit positiven Dingen.

Analyse der Situation

  • Stelle Dir gezielte Fragen, um die Situation besser zu verstehen. Frage Dich „Was ist das Problem?“, „Wie ist es entstanden?“ oder „Welche Faktoren beeinflussen die Situation?“
  • Betrachte die Situation aus verschiedenen Perspektiven, um ein besseres Verständnis zu erlangen. Frage Dich selbst, wie andere Beteiligte die Situation sehen und welche Faktoren ihre Sichtweise beeinflussen. Versetze Dich tatsächlich in jeden Beteiligten einzeln.
  •  Reflektiere auch deine eigene Wahrnehmung und Reaktion auf die Situation. Wie beeinflusst deine Erfahrung und deine Perspektive deine Analyse der Situation?

Kreativität fördern

  • Schreibe einfach drauf los, ohne Dich um Rechtschreibung oder Grammatik zu kümmern. Schreibe alles auf, was Dir einfällt und lass Deine Gedanken frei fließen.

  • Notiere Ideen zu einem bestimmten Thema. Es geht nicht darum, ob die Ideen realistisch oder umsetzbar sind. Lass Deiner Fantasie freien Lauf!

  • Beschäftige dich mit künstlerischen Tätigkeiten wie Malen, Zeichnen, Musik machen. Nimm Dir eine Stunde Zeit und fange einfach an. Bitte kein Perfektionismus 😉 Es geht nicht darum, ein Meisterwerk zu erschaffen, sondern darum, Deine Kreativität zu fördern.

Prioritäten setzen

  • Identifiziere Deine langfristigen Ziele und überlege, welche kurzfristigen Schritte erforderlich sind, um diese Ziele zu erreichen
  • Priorisiere die Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit. Konzentriere Dich zuerst auf die Aufgaben, die am dringendsten und wichtigsten sind.
  • Überlege, welche Aufgaben Du an andere delegieren kannst, um Zeit für die dringenden und wichtigen Aufgaben zu haben.

Zusammenarbeit

  • Übe bewusstes Zuhören, indem Du aktiv zuhörst, Fragen stellst und Zusammenfassungen gibst, um sicherzustellen, dass Du alles richtig verstanden hast.
  • Ein wertschätzender Umgang miteinander ist grundlegend. Es ist wichtig, dass sich alle wohl fühlen, um Feedback geben zu können und auch eigene Fehler anzusprechen.
  • Gib und empfange Feedback auf eine konstruktive Art und Weise. Wenn Du anderen Feedback gibst, achte darauf, es spezifisch und hilfreich zu machen.

Umsetzung

  • Teste Deine Lösungen in kleinen Schritten, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich funktionieren.
  • Erstelle einen detaillierten Plan für die Umsetzung Deiner Lösungen. Setze klare Ziele und definiere konkrete Schritte.
  • Überlege Dir Belohnungen, die Du Dir selbst geben kannst, wenn Du Deine Ziele erreicht hast.

Selbstreflexion

  • Praktiziere Meditation, um Deine Gedanken und Gefühle zu beobachten und zu reflektieren.
  • Stelle Dir  selbst Fragen, um Deine Gedanken und Motivationen zu reflektieren. Zum Beispiel: Was motiviert mich wirklich? Was sind meine Stärken und Schwächen? Wo sehe ich mich in fünf Jahren? Was sind meine Werte und Überzeugungen?
  • Nimm Dir  Zeit alleine, um nachzudenken und zu reflektieren. Gehe spazieren, mache Yoga oder lese ein Buch.

Konzentriere dich auf Lösungen, nicht auf Probleme. Finde heraus, was funktioniert, und tue mehr davon.

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Ich freue mich auf Dich!

Deine Sandra

Sandra Schwerk in ihrer Praxis in Stuttgart

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